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Vertrauens-Person
Ein Student, der Ihr Nachhilfefach studiert, geht sicher mit Engagement
an die Sache heran. Günstiger ist wahrscheinlich ein älterer
Schüler. Der kennt womöglich auch Ihren Lehrer und dessen Ansprüche.
Bei Nachhilfe-Instituten sollten Sie prüfen, ob die Lehrer dort fachlich
qualifiziert sind und genug Erfahrung haben. Das Wichtigste ist, dass
Sie sich trauen, offen über Ihre Wissenslücken zu sprechen.
Unterricht mit Erfolgs-Kontrolle
Eine Gruppe sollte nicht mehr als vier Schüler einer Jahrgangsstufe
umfassen und sich auf ein Fach konzentrieren. Der Lehrer sollte Sie regelmäßig
über Ihre Fortschritte informieren und die weiteren Lernziele besprechen.
Mit einer reinen Hausaufgaben-Betreuung müssen Sie sich nicht zufrieden
geben. Der Nachhilfe-Lehrer soll nicht nur einzelne Aufgaben erklären,
sondern auch komplexe Zusammenhänge darstellen.
In Ruhe Nachhilfe organisieren
Ein Lern-Marathon kurz vor den Zeugnissen mit mehreren Terminen pro Woche
bringt nur wenig. Auch wer jahrelang in mehreren Fächern Nachhilfe
benötigt, sollte lieber eine Klasse wiederholen. Nachhilfe ist am
sinnvollsten, um einzelne Defizite in einem überschaubaren Zeitraum
auszugleichen. Planen Sie frühzeitig, um noch genügend Zeit
bis zur Versetzung zu haben.
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